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Zootour

Tiergarten Nürnberg XVII – Teil III

Der Abschluß war das Manati-Haus und der Blaue Salon. Da ich im Gegensatz zu sonst etwas später dran war, war das Haus schon ziemlich gut bevölkert, dadurch waren die Weißkopfsakis kaum zu sehen – dafür wieder ein Menge von Schmetterlingen:








Leider kamen am Sonntag die Seekühe nicht an die Scheibe – sie waren mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt. Dafür habe Bilder der Kalifornisches Seelöwen:

Tiergarten Nürnberg XVII – Teil II

Die Schneeleoparden gehören mit zu meinen Lieblingen im Nürnberger Tiergarten – vor allem wenn sie mal nicht rumliegen sondern etwas Action geboten wird.

Zuerst war nur der Kater in Sicht:




Und nun kommen die Weiber ins Spiel:





Kurze Verschnaufpause:

;) – mal schaun ob es kleine Schneeleoparden dieses Jahr gibt

Tiergarten Nürnberg XVII – Teil I

Heute war ich endlich mal wieder – mein letzter Besuch war im September – im Nürnberger Tiergarten.
Bei -5°C ging ich los und leider hing auch etwas der Nebel im Gelände :( – aber trotzdem hat es mir sehr viel Spass gemacht. Mein Plan war es zuerst ins Manatihaus zu gehen, damit ich in Ruhe fotografieren kann. Leider war das noch versperrt, also ging ich meine alte Runde.

Alpensteinhuhn:

Die Maggots auf der Gorilla-Anlage. Irgendwie hatte es einer der Affen geschafft über die Stromabsperrung zu kommen.

Auf der anderen Seite des Zauns:

Und noch ein weiterer Maggot:

Die Alpensteinböcke:



Bei den Buntmardern:

Der Amur-Tiger:

Die alte Syrische Braunbärdame:

Weißkopfseeadler:

Und zum Schluß noch die beiden “Dreggbärn” Gregor und Aleut:

Das war der 1. Teil – Teil 2 dreht sich mal wieder um die Schneeleoparden und im 3. Teil werde ich Euch die Bilder aus dem Manatihaus/Blauer Salon zeigen.

Ein Blick nach vorne – 2012

Ich hoffe ihr habt den Jahreswechsel gut überstanden. Meine Katzen sind noch etwas müde, aber sonst haben sie den Stress ganz gut gemeistert.

Zeit einen Blick in die Zukunft zu riskieren.

Katzen
Es wird keine 6. Katze geben ;) . Auch sonst hoffe ich nicht, dass sich hier sehr viel ändert. Im Frühjahr wird der Birkenstamm Plattformen für die Katzen bekommen, ansonsten ist nichts geplant.

Xaver
Nächstes Jahr möchte ich das Thema “Ausreiten” in Angriff nehmen. Eigentlich bin ich ja nicht so der Ausreit-Fan, dafür braucht man bei uns viel zu lang um in den Wald zu kommen. Auch möchte ich mehr auf den Außenplätzen reiten.

Garten
Das Gartenjahr steht ganz unter dem Motto “Rosen”. Noch bis vor kurzem wäre ich nie auf die Idee gekommen, in meinen Garten wieder Rosen zu pflanzen. Die Vorbesitzerin war Rosen-Fan, aber bereits als ich den Garten übernahm, sahen diese teilweise nicht mehr schön aus. Die Heckenrosen wucherten und ich war froh, als ich diese entfernen konnte.
Doch irgendwann war ich auf die Rosen gekommen und habe zwei Kletterrosen gepflanzt – und ich wollte mehr. Seit zwei Wochen wälze ich die Kataloge, durchforste Foren auf der Suche nach Ideen für die restlichen freien Plätze im Vorgarten. Die Planung steht auch so einigermaßen und ich wollte die nächsten Tag die Rosen bestellen.
Während ich aber den gestrigen Beitrag schrieb hatte ich eine neue “Vision”. Ein Dorn im Auge war mir von je her die Hecke zum Spielplatz. Als Sichtschutz gut geeignet, aber zu mehr auch nicht.

Meiner Meinung nach sollte man entweder eine Thuja- oder eine Buchen- oder eine Blütenhecke haben und nicht alles drei in eins. Am meisten ärgert mich aber an der Hecke der Efeu, den ich nicht mehr rausbekommen, da ich nicht dran komme. Wäre der Kinderspielplatz nicht auf der anderen Seite der Hecke hätte ich diese schon längst entfernt.
Also fiel am Freitag die Entscheidung, dass die Hecke weg muss. Nur was macht man stattdessen. Eine “grüne” Hecke mit Thuja oder ähnlichen kommt für mich nicht in Frage (gefällt mir gar nicht). Eine Blütenhecke wollte ich auch nicht mehr haben. Irgendwann kam ich auf die Idee mit der Rosenhecke. Problem ist nur, dass auch diese sehr breit werden kann und sehr lange braucht zum wachsen. Vor allem die Tiefe könnte kritisch werden, trotzdem möchte ich es versuchen. Ausgesucht habe ich mir die Rose “Lichtkönigin Lucia” die sehr aufrecht wächst. Angegeben ist die Breite mit 70cm – sie kann aber auch bis zu 120cm breit werden. Ein bißchen Spielraum habe ich nach außen – der Spielplatz ist groß genug, dass die Hecke bestimmt 20-30cm reinragen darf. Und solange die Hecke unten nicht zu breit wird ist es auf der anderen Seite auch kein Problem.
Unterbrochen werden soll die Hecke durch einen Rosenbogen mit 2 roten Kletterrosen (Amadeus). Den Rosenbogen möchte ich auf der Außenseite vernetzen, so dass meine Katzen noch einen besseren Blick haben. Zum Gartenhäusle möchte ich eine Super Excelsa anpflanzen. Statt der hohen weißen Stangen für den Elektrozaun könnte ich auch wieder die schwarzen niedrigen verwenden. Noch ein Vorteil.
Der einzige richtige Nachteil ist der fehlende Schatten. Dafür werde ich aber bestimmt noch eine Lösung finden. Und die paar Tage, an denen die Kinder auf den Spielplatz sind, werde ich auch überleben.

Zoobesuche
Auch nächstes Jahr sind wieder einige Zoobesuche geplant. Zum einen die Zoos, die ich in meiner Reichweite liegen mit Nürnberg, München, Stuttgart und Augsburg. Außerdem die Zoo von Halle und Leipzig und während meines Hamburg-Aufenthalts Hagenbeck.

Berlin – Tag 2 – Zoo Berlin (II)

Weiter geht es mit den restlichen Bilders aus dem Zoo Berlin:

Przewalski-Pferd:

Junger Blauhalsstrauss:

Grevy-Zebras:

Okapi:

Marabu:

Tristan-da-Cunha-Felsenpinguin – auch ein schöner Rücken kann entzücken:

Andenkondor:

Säbelschnäbler:

Nyala:

Eisbär:

Buntfalke:

Zwergflusspferd:

Sibirische Steinböcke bei einer kleinen Auseinandersetzung:

Und zu guter letzt – die beiden Panzernashörner:

Dieses Jahr habe ich somit wieder alle Haltungen von Panzernashörner in Deutschland (Tiergarten Nürnberg, Tierpark München “Hellabrunn”, “Wilhelma” Stuttgart, Tierpark Berlin und Zoo Berlin) besucht – und dazu noch die Haltung in Wien.
Dies wird auch der letzte Beitrag der “Zootour” für dieses Jahr sein, es sind keine weiteren Besuchen in Zoos und Tierparks außer dem Nürnberger Tiergarten geplant.

Für den Zoo und Aquarium brauchten wir ca. 5 1/2 Stunden. Und haben einiges nicht einmal genau angeschaut. Nach dem Besuch im Zoo ging es weiter in das Museum für Naturkunde – aber dazu mehr im nächsten Beitrag über Berlin.