[Projekt-Gartenjahr]: Vorgarten – April
Im April hat endlich der Vorgarten etwas “Gas” gegeben. Die Narzissen habe ich günstig im “Schlussverkauf” erstanden. Bellis, Hornveilchen und ein paar Vergißmeinnicht runden das Beet ab. Leider hat sich gezeigt, dass beide Quitten einen “Schaden” haben. Bereits letztes Jahr blühten sie kaum, aber da schob ich es noch auf den strengen Winter. Aber heuer war der Winter zwar lang, aber es war hier nie wirklich sehr kalt gewesen (sogar der Olivenbaum auf der Terrasse hatte überlebt).




Der Austrieb des Dictamnus albus (“Brennender Busch”):
Bellis:

Und die lange Seite – noch sehr farblos – das wird sich aber sicherlich bals ändern, wenn das Geranium mit der Blüte beginnt:

[Projekt Gartenjahr]: Vorgarten – März
Bald ist der Monat zu Ende und ich habe immer noch nicht meine Bilder vom Garten gezeigt. Anfangen möchte ich wie immer mit dem Vorgarten. Inzwischen sind die Krokusse voll am Blühen und es ist auch eine Hochstammrose in das Beet eingezogen. Die meisten Stauden haben diesen Winter auch überlebt, nur ein Rittersporn hat das zeitliche gesegnet. Ersatz ist aber bereits bestellt, diesmal keine Pacific-Hybride mehr wie man fast nur in den Gartencenter bekommt, sondern der Elatum F1 – Hybrid “Double Innocence” der Serie “New Millenium”, die etwas robuster sein soll. In den Ecken des Vorgarten wird es auch noch Veränderungen geben. Zum einen habe ich von meinen Vater im Herbst Bergenien-Ableger bekommen und zum anderen habe ich auch ein paar Gaura Lindheimeri mitbestellt.






Die Löcher für die Rosen:

Ich hoff, ich schaffe es noch Bilder vom Hauptgarten in diesem Monat zu zeigen. Leider ist der alles andere als vorzeigbar – die Ausbrüche der Katzen haben ihre Spuren hinterlassen. Und schon hat Lany wieder ein Schlupfloch entdeckt. Es ist zum Verzweifeln… Deswegen wird die nächsten Tage wieder umgebaut.
[Projekt - Gartenjahr]: Vorgarten – Februar
Ich hätte Euch so gerne schon viele Frühjahrblüher gezeigt, aber leider sind sie entweder noch nicht da oder unter den Schneemassen verborgen. Aber so kann man nicht wirklich einen Unterschied zwischen Januar und Februar erkennen.
Die Bilder sind wieder aus den gleichen Blickwinkel wie vom Januar:






Eine Idee für die Verschönerung der langen Seite habe ich auch schon, die Pflanzen sind auch bereits bestellt und werden Ende April geliefert.


Morgen möchte ich noch den Hauptgarten zeigen – falls ich dazu komme.
[Projekt - Gartenjahr]: Vorgarten – Januar
In meiner kleinen Jahresvorschau für 2013 hatte ich ja bereits angekündigt, dass ich heuer meinen Garten im Verlauf eines Jahres zeigen möchte. Ich werde versuchen jeden Monat ungefähr aus den gleichen Positionen die Entwicklung des Gartens zu zeigen. Dazu wird es – sobald die ersten Pflanzen wieder zu sehen sind – auch Nahaufnahmen geben.
Anfangen möchte ich mit dem Vorgarten – ein Blick von der Haustür:

Der gleiche Blick – vor einer Woche aufgenommen (wie auch der Rest der Bilder):

Von der Strasse aus – an den Palisaden sind Clematis und Rosen gepflanzt, hier wird es im Frühjahr ein paar Änderungen geben. Zwischen Obelisken und der Rose “Cinderella” in der Gartenzaun-Ecke wird die Rose “Rhapsody in Blue” einziehen. Mit dem Rosenobelisken bin ich auch nicht so zufrieden, noch schaut die Kletterrose “Amadeus” dort etwas verloren aus. Aber etwas Zeit werde ich der Rose noch geben – sie hat erst das 2. Standjahr und war letztes Jahr fast komplett runtergefroren.
Auf der anderen Seite des Rosenbogens möchte ich die Ghislaine de Feligonde pflanzen, aber ich will versuchen sie als Strauchrose zu ziehen, da auf der anderen Seite die Super Excelsa bestimmt noch auf die andere Seite des Rosenbogens wächst. Leider hatte die Super Excelsa letztes Jahr als einzige meiner Rosen Sternrusstau gehabt, dabei wird sie immer als äußerst robust bezeichnet.
Falls die Clematis Montana am Gartenzaun den Winter überlebt, werde ich am Zaun eine stabilere Kletterhilfe anbringen, der letzte Draht ist leider im Herbst gerissen.

Der Blick vom Rosenbogen auf die vordere Ecke des Gartens. Noch ist nicht viel zu sehen, aber ich hoffe, dass bis zum Februar-Foto die ersten Frühlingsblüher zu sehen sind.

Der Blick vom Rosenbogen auf die Haustür.

Und von der hinteren Gartenzaunecke Richtung Haustür:

Die lange Seite mit den Hibisken – von unten nach oben. Neu ist die Unterpflanzung mit Storchschnabel (weiß und rosa blühend). Die Waschbeton-Steine sind leider ziemlich hässlich, aber eine zündende Idee ist mir noch nicht eingefallen.

Von oben nach unten – seht ihr ganz hinten Erasin? Das Katzennetz möchte ich nächsten Sommer auch besser verdecken.

Die Hornveilchen habe ich mir im Herbst gekauft, damit das Beet nicht ganz so trostlos ausschaut. Laut meiner Nachbarin werden sie den Winter wohl nicht überleben, da sie mir aber so gut gefallen (seltsamerweise mag ich nur die mit den kleinen Blüten), werde ich mir sie als Frühlingsblüher wieder besorgen.

Auch die ersten Krokusse zeigen sich schon, aber bis zur ersten Blüte wird es schon noch ein bisschen dauern:

Hier wird sich auch einiges ändern, der Zwergflieder in der Ecke wird sich eine neue Heimat suchen müssen, da ich dort gerne eine große Rose hätte. Ich hoffe die Rose “Golden Wings” wird meine Erwartungen erfüllen. Im Vordergrund ist meine erste “historische” Rose – die Comte de Chambord. An ihrem Duft bin ich nicht vorbei gekommen! Sie bekommt als Nachbarin die Rose de Resht. Ich hoffe auch, dass diesen Sommer die Clematisse an dieser Seite noch besser zu Geltung kommen.

In der Fortsetzung möchte ich Euch meinen “Hauptgarten” zeigen – diesmalvermutlich nur mit Schneebildern, da es laut Wetterbericht keine Schneeschmelze in Sicht ist.
Garten 2.0
In letzter Zeit war es doch etwas still hier im Blog, und dass obwohl ich Urlaub habe
. Grund war das tolle Wetter und meine Arbeiten in Garten.
Angefangen hat es letzten Sonntag, ich saß auf meiner Liege im Garten und blickte in den Garten meines Nachbars. Dieser wurde seit einem Jahr nicht mehr betreten, obwohl in der Wohnung jemand wohnt. Dementsprechend sieht der Garten auch aus. Beim Betrachten des Gartens kam ich zur Überzeugung, dass ich in meinen Garten etwas verändern muss.
Gesagt, getan – ich packte ein paar Bambusstäbe und zog neue Beetgrenzen.
So sah der Garten letzten Montag aus:
Der Blick zum Nachbarn

Der Blick in die andere Richtung:

Und auf die lange Seite:

Die ganze Woche habe ich “geschuftet” – und so schaut das Ganze heute Nachmittag aus – nun fehlt nur noch der gemähte Rasen. Die Bepflanzung ist noch nicht entgültig, diese möchte ich im Herbst noch ändern.
Mein neue Sitzecke:


Statt zum Nachbarn schaue ich nun in Richtung Terrasse:

Der Blick auf das Fahrrad ist zwar noch frei – aber nächsten Herbst möchte ich dort eine rote Strauchrose und Clematis pflanzen:

An der langen Seite bin ich noch nicht ganz fertig, ich benötige noch ein richtiges Erdkabel für den Stromzaun, dann werden noch die letzten Rasenkantensteine gesetzt:

Zum Abschluss noch zwei Blicke in den Vorgarten – dieser ist fast fertig, ich warte nur noch auf die Lieferung der Strauchrose für hinten rechts. Der Steppensalbei “Salvia nemorosa Blauhügel” (lila Blüten) hat heuer wundervoll geblüht, aber auch auf die gelbe Akelei im Vordergrund wurde ich mehrfach angesprochen:

Und von der anderen Seite durch den Rosenbogen:

Einige Beiträge stehen noch aus – Hamburg, Hellabrunn und Bam-Bam’s neues Außengehege. Ich hoffe diese zeitnah veröffentlichen zu können.
Letzte Kommentare