Zootour 2010 – Zoo Leipzig (Teil II)
Und nun zum versprochenen 2. Teil.
Nach dem Pongoland haben wir uns ersteinmal einen Kaffe gegönnt – eigentlich hatte meine Freundin eine Thermoskanne dabei, aber die haben wir nicht aufgebracht. Kaum saßen wir kamen auch schon die Spatzen:
Danach ging es Richtung Kiwara-Savanne. Das Okapi haben wir ganz kurz gesehen, ich könnte aber leider keine guten Bilder machen. Ich war schon ein bißchen enttäuscht, da Okapis zu meinen Lieblingstieren gehören.
Auf der Savanne wurden gerade die Giraffen und die Flamingos rausgelassen:
Anschließend waren wir noch im Giraffen-Haus – Ashanti und ihr Jungtier:
Die restlichen Bilder aus “Afrika”:
Am Schluss des offiziellen Rundwegs kamen noch die restlichen Raubtiere. Diese Gehege gefallen mir ehrlich gesagt überhaupt nicht (genauso wenig wie die Brillenbäranlage in der Bärenburg) – ich hoffe die restliche Umgestaltung des Zoos wird auch noch vorgenommen. Ein Bild habe ich dennoch mitgebracht – ein Amurleopard der etwas schielt: 
Da wir den ersten Teil des Rundwegs ausgelassen hatten, begannen wir wieder von vorne mit den Aquarium:
Die Vögel im “Neuen Vogelhaus” und in der Freifluganlage für asiatische Vogelarten:
Und zu guter Letzt das Nashorn – danach ging es Richtung Berlin weiter! 
Es war ein toller Zoobesuch mit wunderschönen Wetter und relativ wenigen Besuchern. Es wird bestimmt nicht mein letzter Besuch in Leipzig sein – ich bin schon richtig gespannt auf das Gondwana-Land.
Zootour 2010 – Zoo Leipzig (Teil I)
Als Einstimmung in unseren Urlaub haben wir auf der Reise nach Berlin Zwischenstopp in Leipzig gemacht. Dies war bereits mein 3. Besuch in Leipzig, der letzte ist jedoch schon 2 Jahre her.
Nachdem ich jedesmal knapp das Elefantenbaden verpasst habe, sind wir fast schnurstracks Richtung Elefantentempel gelaufen – wir haben nur einen kurzen Zwischenstopp in der Lippenbärenschlucht gemacht, um die halbstarken Lippenbären beim Spielen zu beobachten:

Elefantentempel “Ganesha Mandir”:
Krauskopf-Pelikane:
Pongoland – ein besonderes Erlebnis war, als die Orang-Utan-Mutter mit ihrem Kind zur Scheibe kam:
Den Rest von Leipzig gibt es morgen…
Zootour 2010 – “Wilhelma” in Stuttgart (II)
Und nun zum tierischen Teil meiner Zootour:
Um den späteren Besucherandrang zu vermeiden sind wir als erstes Richtung Amazonienhaus gegangen. Gleich am Eingang begrüßten uns wieder Flamingos
:

Das Amazonienhaus ist ein großes Gewächshaus mit tropischen Vertretern der Flora und Fauna Amazoniens – von Krallenaffen über Vögel zu Reptilien (Leguan, Kaimane).
Anschließend ging es sofort in das Insektarium (mit Schmetterlingshalle – die zu meinen Glück schwach besetzt war).
Seidenspinne:

Danach ging es zurück zum Eingang und in die Gewächshäuser des botanischen Teils des Gartens. In diesen befinden aber auch Tiere (Kleinsäuger und Vögel). Das Fernsehn war auch da und hat Chincilla-Nachwuchs gefilmt
.
Nach dem Fotoshooting bei den Magnolien ging es weiter auf den Rundkurs.
Und was musste ich natürlich fotografieren – die Panzernashörner!

Und noch ein paar weitere Tiere entlang unseres Wegs:
Nachdem ich doch etwas mehr Bilder gemacht haben, gibt es noch einen dritten Teil über das Aquarium – morgen
Zootour 2010 – Tierpark München “Hellabrunn” – Teil II
Nun zum angekündigten zweiten Teil
Der Vorteil eines Besuchs im Frühling ist, dass man auf manche Tierarten eine ungehinderte Sicht hat, die man im Hochsommer nicht hat. Mir ist dies bei den Kleinen Pandas aufgefallen, die man normalerweise nur sehr schwer zu Gesicht bekommt – aber gestern kein Problem:
Das Riesenschildkrötenhaus mit mehreren Seychellen-Riesenschildkröten (und vielen Insekten).
Auch der Gepard war zu sehen – ich hätte gerne eine bessere Position zum Fotografieren – aber leider war diese großflächig durch eine Familie besetzt
Mantelpaviane:
Große Kudus auf der großen Afrika-Freianlage:
Im Parkteil Asien haben viele Bewohner ein Nickerchen in der Sonne gemacht:
In der Villa Dracula kann man eine nachgebaute Grotte mit Brillenblattnasen (kleine Fledermäuse) besuchen. Außerdem sind in diesem Tierhaus Nager, Zebramangusten und Vögel zu beobachten.
Zebramanguste:
Azara-Agouti (Erwachsen und in “klein”)
Vogelvoliere
Rußköpfchen (bin ich mir aber nicht sicher…)
Webervögel:
Und zum Schluss noch die Wölfe:
Mein Fazit: München ist immer eine Reise wert!
Zootour 2010 – Tierpark München “Hellabrunn” – Teil I
Heute habe ich bei wunderschönen 20° Grad und strahlender Sonnenschein meine Zootour 2010 fortgesetzt. Geplant war ursprünglich die “Wilhelma” in Stuttgart zur Magnolienblüte zu besuchen– den Tag Urlaub hatte ich bereits im Januar beantragt. Durch den späten Frühlingsbeginn habe ich die Tour nach Stuttgart verschoben (außerdem möchte meine Familien mich gerne begleiten) und bin statt dessen lieber nach München gefahren.
Der Tierpark ist kein typischer “Stadtzoo” (wie Frankfurt oder Köln bei denen der Platz doch stark begrenzt ist) – sondern liegt wunderschön in den Isarauen. Anlegt ist er als “Geozoo” (Aufteilung nach Kontinenten) mit vielen Gemeinschaftshaltungen – obwohl bei manchen Anlagen dieses Konzept nicht angewandt wurde (z.B. Urwaldhaus und Orange-Utan-Paradies – aber wir wollen ja nicht kleinlich sein.)
Betreten habe ich den Tierpark durch den “Flamingo”-Eingang – kurz nach der Öffnungszeit um 9 Uhr:
Bedingt durch die Isarauen sind sehr viele Wasservögel zu Gast:
Urwaldhaus (Affenhaus mit Schimpansen, Gorillas, Dianameerkatzen mit mehreren Aquarien und Terrarien):![]()
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Für mich hatte es den Anschein, als würden die Gorillas heute zum ersten Mal in das Außengehege – gleich drei Pfleger haben die Gorillas beobachtet:
Neben den Urwaldhaus ist gleich das Aquarium – im Erdgeschoss sind einige Terrarien mit Schlangen – hier der Kupferkopf. Im Untergeschoss sind die Aquarien untergebracht.
Vom Orang-Utan-Paradies habe ich keine vernünftigen Fotos mitgebracht – leider waren in diesem Bereich einige lautstarke Schülern – und ich wollte mehr meine Ruhe haben. Mir persönlich gefällt dieser neue Komplex auch nicht. Viel zu künstlich – ich mag lieber naturnahe Anlagen wie in Leipzig.
Beim Elefantenhaus konnte ich auch einen Blick auf das Elefantenbaby “Jumana Toni” erhaschen – die Handaufzucht war beim Frühstück der Pfleger. Leider habe ich davon kein vernünftiges Bild :-(
Ein paar Bilder von Elefantenkühen:
Und von den Kamelen gegenüber des Bullengeheges:
Im Katzen-Dschungelzelt sind zum einen die Raubkatzen unterbracht (wobei sich mir die Frage stellt, seit wann Löwen typische Bewohner des Dschungels sind). Trotzdem mag ich dieses Tierhaus, da dort viele freifliegende Vögel zu bewundern sind.
Aber auch anderes “Getier”:
Die Jaguare waren im Außengehege – der Schwarze ist leider verschwunden, als ich mit dem Foto auftauchte.
Dies war der 1.Teil, ein weiterer wird morgen oder die nächsten Tage folgen
















































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