Artikel-Schlagworte: „Vögel“
Heute früh ging es nach ein paar Wochen Zwangspause (wegen dem Objektiv) in den Nürnberger Tiergarten. Die Temperaturen waren sehr angenehm
. Im Wald war es teilweise sehr schattig – daher sind die meisten Aufnahmen nicht so gut geworden.
Zum ersten Mal habe ich die Schabrackentapire im Wasser gesehen. Das Bassin ist zwar sehr klein, den beiden (Mutter und Kind) hat es trotzdem gut gefallen. Und mir auch
! Die Bilder sind zwar nicht der Hit – dafür war es für mein Objektiv zu dunkel.
Hauptziel war eigentlich das Gehege der Schneeleoparden, deren Nachwuchs seit Freitag auf der Anlage ist. Nur hatten die Ideen auch andere… gleich 3 Fotografen hatten sich mit Riesenobjektiven vor dem besten Platz am Gehege wohnlich gemacht… Und die Kleinen waren nicht zu sehen …
. Vielleicht schaue ich am Donnerstag kurz vorbei – zu was hat man eine Jahreskarte und ich muss sowieso kurz nach Nürnberg fahren.
Mein absolutes Highlight waren die Panzernashörner – zum ersten Mal erwischte ich sie nicht schlafend!
Im Kinderzoo gab’s die nächste Aufregung: eine Ponyherde, die wild zwischen zwei Gehegen rumgaloppierte. Die Aufnahmen sind leider Gegenlicht, aber ich wollte sie trotzdem zeigen. Das Kaninchen war im Nachbargehege und schaute gespannt dem Treiben zu.
Ich habe diesmal die Bilder alle in eine Gallerie. Einfach auf ein Bild klicken, dann erscheint es in groß.
Ich werde mir jetzt einen gemütlichen Nachmittag im Garten gönnen.
Heute früh ging es gleich kurz nach 8 Uhr in den Nürnberger Tiergarten. Die Temperaturen war noch sehr angenehm mild. Eigentlich wollte ich nur eine kleine Runde machen – bin aber dann doch fast den ganzen Tiergarten abgelaufen.
Schwierig war es nur den Zoo wieder zu verlassen – es kamen mir Massen entgegen und an den Baustellen bei der Lagune wurde es richtig eng.
Heute war ich mal (wieder) im Nürnberger Tiergarten – mir war einfach danach. Außerdem hatte mich meine lieben
Katzen schon um 6 Uhr aus dem Bett geschmissen…
Kurz nach 8 war ich dann im Tiergarten. Ich finde es schön, dass er im Gegensatz zu vielen Zoos im Sommer schon so früh öffnet. Ich habe wieder viele Bilder mitgebracht
– deshalb habe ich diesmal nur die Minituransicht eingebunden, aber mit einen Klick wird das Bild in groß geöffnet.
Ein Grund für meinen Besuch war Carlo – ein 1 Monate altes Giraffenbaby:
Die Affen auf dem Affenfelsen waren auch schon drauf:
Bei den Raubtieranlagen – bei den Tigern war diesmal das Männchen in der Außenanlage, drinnen war die Mutter mit ihren drei schon sehr großen Jungen:
Anschließend ging es Richtung Greifvögel und Tropenhaus – leider machte dies erst um 10 Uhr auf
– wenigstens waren die Flachlandtapire draußen. Interessant war es auch die Harpyje beim Fressen zu zusehen:
Die Eisbären beim Ausruhen (Felix und Vera lagen fast nebeneinander):
Vorbei an den Takinen und Nilgauantilopen:
Zu den Panzernashörnern, Kropfgazellen und Elenantilopen:
Und zum Schluß zurück vom Kinderzoo vorbei an den Weiher und dem alten Nilpferdhaus:
Es war ein schöner Sonntag-Vormittag
– bis die Massen kamen (Muttertag und Tag der Artenvielfalt) war ich schon wieder draußen. In Zukunft wird es wohl häufiger Fotos aus dem Nürnberger Tiergarten geben. Ich habe mir heute eine Jahreskarte gekauft
.
Am letztem Tag unsere Berlin-Tour waren wir im Tierpark Berlin. Leider war es einfach zu kalt
. Dazu war leider mein Akku im Foto schon im ersten Teil leer und der Ersatzakku im Auto.
Für ein paar Bilder hat es aber gereicht
:
Pelikane – ein ziemlich gemischter Haufen:
Einfach nur toll fand ich die Anlagen der Kamelen und der Nilgauantilopen:
Ein Eichkätzchen auf dem Wege:

Bärenanlagen:
Maskenschwein im Haustierbereich:

Und Kleine Pandas:
Danach war der Akku leer
– dabei wären noch so schöne Motive da gewesen (z.B. die Fischkatze und das Elefanten-Baby). Besonders ärgert es mich auch wegen der Panzernashörner… wenigstens habe ich heuer schon alle Haltungen von Panzernashörnern in Deutschland besucht.
Den oberen Teil mit den Gebirgstieren haben wir gar nicht besucht – es war einfach zu kalt und zu windig.
Mein Fazit aus dem Tierpark ist ehrlich gesagt etwas zwiegespalten. Einerseits gibt es tolle grosszügige Gehege, schöne Neubauten, viele Vögelvolieren und ein toller Tierbestand. Andereseits gibt es auch ein paar Gehege, die mir nicht gefallen (Malaienbären, Raubtiere und Elefanten).
Und es mag zwar für die Tiere kein Problem sein, aber mir gefällt das überall verwendete grüne Gitter und die grüne Absperrung der Besucherwege nicht.
Auffallend ist auch, dass die Toiletten alle verpachtet wurden und somit kostenpflichtig sind.
Nun zum “Rest” des Zoobesuchs in Berlin.
Nachden dem Aquarium haben wir zunächst die Rappenantilopen besucht.

Anschließend ging es Richung Nashornhaus II in dem die Spitzmaulnashörner untergebracht sind. Das Weibchen möchte anscheinend keine lauten Geräusche und versuchte eine Gruppe von jugendlichen Besuchern anzugreifen (ging natürlich nicht, denn da war ja ein Zaun
– leider habe ich davon kein Bild).
Und schließlich hatte ich endlich im 3. Anlauf mein Okapi:
Im Erweiterungsgebiet kann man mehrere Gemeinschaftshaltungen betrachten. So z.B. in der Südamerika-Anlage die Gunakos und Emus:
Schön im Zoo sind auch die vielen Freiflugvolieren – z.B. das begehbare Sumpfvogelpanorama:
Anschließend ging es in Richtung Bärenanlagen (und extra für Marlene auch die Eisbären (dürfte Knut sein)
):
Leider blieb für den Rest des Zoos nicht mehr viel Zeit, da wir noch eine Bootsfahrt machen wollten.
Mir hat es im Zoo sehr gut gefallen. Natürlich gibt es auch hier einige Gehege, die vielleicht etwas größer sein könnten (Raubtiere!), aber es überwiegt das Positive. Der Bestand ist sowieso einmalig. Dies wird definitiv nicht mein letzter Besuch im Zoo sein. 5 Stunden waren eigentlich zu kurz für Zoo und Aquarium und leider sind wieder die Vögel “unterm Tisch” gefallen. Nächstes Mal werde ich einen kompletten Tag einplanen.
Und nun zum versprochenen 2. Teil.
Nach dem Pongoland haben wir uns ersteinmal einen Kaffe gegönnt – eigentlich hatte meine Freundin eine Thermoskanne dabei, aber die haben wir nicht aufgebracht. Kaum saßen wir kamen auch schon die Spatzen:
Danach ging es Richtung Kiwara-Savanne. Das Okapi haben wir ganz kurz gesehen, ich könnte aber leider keine guten Bilder machen. Ich war schon ein bißchen enttäuscht, da Okapis zu meinen Lieblingstieren gehören.
Auf der Savanne wurden gerade die Giraffen und die Flamingos rausgelassen:
Anschließend waren wir noch im Giraffen-Haus – Ashanti und ihr Jungtier:
Die restlichen Bilder aus “Afrika”:
Am Schluss des offiziellen Rundwegs kamen noch die restlichen Raubtiere. Diese Gehege gefallen mir ehrlich gesagt überhaupt nicht (genauso wenig wie die Brillenbäranlage in der Bärenburg) – ich hoffe die restliche Umgestaltung des Zoos wird auch noch vorgenommen. Ein Bild habe ich dennoch mitgebracht – ein Amurleopard der etwas schielt: 
Da wir den ersten Teil des Rundwegs ausgelassen hatten, begannen wir wieder von vorne mit den Aquarium:
Die Vögel im “Neuen Vogelhaus” und in der Freifluganlage für asiatische Vogelarten:
Und zu guter Letzt das Nashorn – danach ging es Richtung Berlin weiter! 
Es war ein toller Zoobesuch mit wunderschönen Wetter und relativ wenigen Besuchern. Es wird bestimmt nicht mein letzter Besuch in Leipzig sein – ich bin schon richtig gespannt auf das Gondwana-Land.
Als Einstimmung in unseren Urlaub haben wir auf der Reise nach Berlin Zwischenstopp in Leipzig gemacht. Dies war bereits mein 3. Besuch in Leipzig, der letzte ist jedoch schon 2 Jahre her.
Nachdem ich jedesmal knapp das Elefantenbaden verpasst habe, sind wir fast schnurstracks Richtung Elefantentempel gelaufen – wir haben nur einen kurzen Zwischenstopp in der Lippenbärenschlucht gemacht, um die halbstarken Lippenbären beim Spielen zu beobachten:

Elefantentempel “Ganesha Mandir”:
Krauskopf-Pelikane:
Pongoland – ein besonderes Erlebnis war, als die Orang-Utan-Mutter mit ihrem Kind zur Scheibe kam:
Den Rest von Leipzig gibt es morgen…
Und nun zum tierischen Teil meiner Zootour:
Um den späteren Besucherandrang zu vermeiden sind wir als erstes Richtung Amazonienhaus gegangen. Gleich am Eingang begrüßten uns wieder Flamingos
:

Das Amazonienhaus ist ein großes Gewächshaus mit tropischen Vertretern der Flora und Fauna Amazoniens – von Krallenaffen über Vögel zu Reptilien (Leguan, Kaimane).
Anschließend ging es sofort in das Insektarium (mit Schmetterlingshalle – die zu meinen Glück schwach besetzt war).
Seidenspinne:

Danach ging es zurück zum Eingang und in die Gewächshäuser des botanischen Teils des Gartens. In diesen befinden aber auch Tiere (Kleinsäuger und Vögel). Das Fernsehn war auch da und hat Chincilla-Nachwuchs gefilmt
.
Nach dem Fotoshooting bei den Magnolien ging es weiter auf den Rundkurs.
Und was musste ich natürlich fotografieren – die Panzernashörner!

Und noch ein paar weitere Tiere entlang unseres Wegs:
Nachdem ich doch etwas mehr Bilder gemacht haben, gibt es noch einen dritten Teil über das Aquarium – morgen


























































































































































