Tiergarten Nürnberg XIX
Bei dem schönen Wetter am Wochenende musste ich natürlich den Nürnberger Tiergarten besuchen. Das dachten sich wohl mehrere
– aber zum Glück verlaufen sich die Menschenmassen im weitläufigen Gebiet. Außer man befindet sich an den “Hotspots” – wie z.B. dem Manati-Haus. Bei den anderen Gehegen war ich meistens alleine davor gestanden und es war herrlich. Die großen Augenblicke fehlten diesmal, trotzdem war es ein schöner Kurzbesuch.
Emu:

Weißkopfsaki im Manatihaus:

Manati “Herbert”:

Alpensteinbock:

Mähnenwolf:

Schabrackentapir “Pin”:

Schneegeier:

Endlich waren die Panzernashörner auf der Außenanlage – “Seto Paitala”:

Und “Purana”:

Bei den Schneeleoparden war gerade Fütterung – leider ist an der Stelle die Scheibe stark verkratzt:



Endlich war auch mal der Kleine Panda zu sehen:

Und noch ein Panzernashorn – “Ropen”:

Zum Abschluss wieder das Schott. Hochlandrindkalb:

Tiergarten Nürnberg XVIII – (Teil I) – Ein Tapir namens Pinola
Heute waren wir mit der ganzen Familie im Nürnberger Tiergarten. Auslöser war dieses junge Schabrackentapir-Mädel – “Pinola”. Ist das nicht einfach nur süß? Ich freue mich schon auf die Entwicklung in den nächsten Monaten.

Natürlich habe ich auch noch weitere Bilder mitgebracht.
Ein Jemen-Chamäleon:

“Fackel” – Schmetterling im Manati-Haus.

Kalifornische Seelöwen beim Spielen:

Indischer Löwe:

Amur-Tiger:


Buntmarder:

Iberischer Wolf:

In Teil 2 gibt es die Tage (mit Bilder von den Schneeleoparden
).
Zoo Leipzig 2011 – Teil I – Gondwanaland
Heute morgen ging es spontan nach Leipzig. Es ging sehr früh los (kurz nach 6 Uhr) und bei wenig Verkehr kam ich vor der Öffnung des Zoos an.
Mein erster Weg ging Richtung Gondwanaland. Das erste Highlight war der Tüpfelmarder in der Nachtierabteilung – ein wunderschönes Tier! Leider war mein Objektiv mehr als beschlagen
– also gab es zu Beginn nur Nebelbilder
:

Das Fotografieren ist etwas schwierig in der Halle, da die Scheiben sehr spiegeln. Deswegen gibt es nicht ganz so viele Bilder, wie ich es gerne hätte. Der Ozelot war sehr gut zu sehen, aber ich habe kein halbwegs vernünfigtes Bild bekommen
.
Ein Arapaima – in der Amazonas-Grotte:

Riesenotter – die beiden waren ständig unterwegs:

Nochmals ein Blick auf die Schabrackentapir-Anlage:

Ein Blick auf die Halle von oben:

Komodowaran:

Die meisten Tiere waren sehr gut zu sehen.






























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