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Tiergarten Nürnberg XXV

Am Sonntag war ich zum ersten Mal in diesem Jahr wieder im Nürnberger Tiergarten. Totenkopfäffchen: Gorilla „Louna“ Mähnenwolf Buntmarder Sibirischer Tiger Tapir „Pinola“ im Schnee Der moderne Tapir von Heute trägt Heu Brillenkaiman: Schneegeier: Geparden: Schneeleoparden Persische Kropfgazelle: Magots: Und zum Schluss noch eine Zwergmanguste:

Tiergarten Nürnberg XXIII

Vor zwei Wochen war ich am Tag der Zeitumstellung im Nürnberger Tiergarten. Es hatte bei uns die ganze Nacht durchgeschneit und etwas Schnee war auch liegen geblieben. Die Löwin hörte man schon vom Weiten, sie beschwerte sich anscheinend darüber, dass sie noch nichts zu fressen bekommen hatte. Auch die Buntmarder waren ziemlich nervös und dachten auch zuerst, ich sei eine der Tierpfleger ;): Buntmarder Flachlandtapir – im Schnee: Die jungen Geparden: Die Schneeleoparden: Prinz-Alfred-Hirsche – einer der seltesten Hirscharte auf der Welt. Diese beiden sind mit dem Panzernashornbullen vergesellschaftet. Ausnahmsweise gibt es diesmal auch Delfin-Bilder. Normalerweise mache ich um die Lagune einen weiten Bogen, dort ist mir viel zu viel los. Aber just am diesen Sonntag traf ich überraschenderweise auf meine Tante mit Familie.

Tiergarten Nürnberg XX

Bereits vor zwei Wochen war ich wieder zu einen Kurzbesuch im Nürnberger Tiergarten. Ich bin extra kurz vor 8 Uhr dort gewesen, da ein paar Tage vorher der Geparden-Nachwuchs in der Zeitung vorgestellt wurde. Und so stand ich zwischen „richtigen“ Fotografen mit meiner „kleinen“ Kamera. Es wurde sich über Objektive unterhalten, die ich mir nicht leisten kann und vor allem auch nicht möchte ;). Irgendwie fühlte ich mich fehl am Platz… Von den Geparden habe ich leider nur ein schlechtes Bild, die Mama saß mit ihren Babies in einer kleinen Felshöhle: Weiter ging es zu den Eisbären: Kleiner Panda: Muntjaks – das Gras war eigentlich nicht für sie gedacht: Sondern für die Panzernashörner: Bei den Schneeleoparden – kurz vor der Fütterungszeit: Flachlandtapir: Und das Schabrackentapir „Pinola“: Nächste Woche geht es wieder auf Zootour – erst einmal nach Hamburg (aber da man die Bilder nicht ohne Genehmigung zeigen darf, muss ich erst schauen, ob ich einen Beitrag verfasse), anschließend habe ich noch 2 Wochen Urlaub, in denen folgende Zoos auf meinen Plan stehen: Dresden, Chemnitz, München …

Wilhelma 2012 – Teil I

Gestern ging es trotz durchwachsenen Wetters nach Stuttgart in die Wilhelma. Zunächst ging es Richtung Amazonienhaus – vorbei an den Freiflugvolieren. Der Kahnschnabel hat mir gefallen: Vom Amazonienhaus gibt es keine Bilder, das Objektiv war leider die ganze Zeit beschlagen. Dafür habe ich einen Schmetterling aus dem Insektarium: Anschließend ging es zu den Magnolien: Von da aus in Richtung der Bärenanlagen – wo auch die Schneeleoparden zu finden sind. Mir persönlich gefallen die Anlagen der Katzen nicht bin ich doch aus dem Tiergarten Nürnberg etwas ganz anderes gewöhnt. Trotzdem habe ich zwei Bilder mitgebracht: Maras: Die Brillenbären: Und die neugierigen Zuschauer aus der Nachbaranlage: Zwei kämpfende Vicunjas: Wildschweinfrischlinge: Eine Bisonkuh in Aktion – der Bulle war direkt hinter ihr – nur den habe ich verpasst ;):

Tiergarten Nürnberg XIX

Bei dem schönen Wetter am Wochenende musste ich natürlich den Nürnberger Tiergarten besuchen. Das dachten sich wohl mehrere – aber zum Glück verlaufen sich die Menschenmassen im weitläufigen Gebiet. Außer man befindet sich an den „Hotspots“ – wie z.B. dem Manati-Haus. Bei den anderen Gehegen war ich meistens alleine davor gestanden und es war herrlich. Die großen Augenblicke fehlten diesmal, trotzdem war es ein schöner Kurzbesuch. Emu: Weißkopfsaki im Manatihaus: Manati „Herbert“: Alpensteinbock: Mähnenwolf: Schabrackentapir „Pin“: Schneegeier: Endlich waren die Panzernashörner auf der Außenanlage – „Seto Paitala“: Und „Purana“: Bei den Schneeleoparden war gerade Fütterung – leider ist an der Stelle die Scheibe stark verkratzt: Endlich war auch mal der Kleine Panda zu sehen: Und noch ein Panzernashorn – „Ropen“: Zum Abschluss wieder das Schott. Hochlandrindkalb: