Zootour 2012 – Zoopark Erfurt (II)
Nun zum letzten Teil meiner kleinen Zooreise.
Bei den Elefanten wollte ich eine kleine Pause machen – das gefiel aber der einen Elefanten-Dame nicht. Da das Gehege im Prinzip nur durch einen Elektrozaun gesichert ist, wurde das mir heikel und ich packte schnell meine Sachen zusammen und verschwand schnell in das Elefantenhaus. Außer dem Elefanten gibt es dort noch einige Terrarien.

Goldstaub-Taggecko

Flacher Gürtelschweif:

Ein Nandu auf der 2010 errichteten Südamerika-Anlage:

Die neue Gepardenanlage:



Schopfkarakaras bei den Bison-Plains:

Und auf Bison-Plains dürfen natürlich auch die Bisons nicht fehlen. Die Anlage hat mich am meisten überrascht – mit 1 ha wirkt sie einfach riesig.

Danach ging es in Richtung Australien – in das Kangoroo-Land:
Rosa-Kakadus:

Bennett-Känguru in einer begehbaren Anlage

Der Lachende Hans – Jägerliest:


Berberaffen, deren Gehege auch begehbar ist:

Mein Fazit:
Ein toller Zoo! Natürlich gibt es auch hier ein paar Gehege, die mir nicht so gefallen haben, aber auch da wird es in den nächsten Jahren Veränderungen geben – so wird z.Z. an einer große Elefantenanlage gebaut.
Inzwischen war ich auch wieder im Nürnberger Tiergarten, die Bilder gibt es die nächsten Tagr.
Berlin – Tag 2 – Zoo Aquarium Berlin
Tag 2 war der Besuch im Zoo Berlin (inkl. Aquarium) geplant. Das Hauptkriterium bei der Wahl des Hotels war gute Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln – und das hatte unsere Hotel – direkt vor dem Hoteleingang war ein S-Bahnbahnhof.
Anfangen möchte ich mit den Zoo-Aquarium.
Kein besonders gutes Bild, aber die Brückenechse ist als “lebendes Fossil” immer wert zu zeigen.
Berlin 2011 – Tag 1 – Tierpark (II)
Nach dem Besuch des Alfred-Brehm-Haus ging es erst einmal Richtung Cafeteria, um einen kleinen Imbiss zu nehmen. Auf den Weg dorthin trafen wir den Rotluchs:

Vorbei an den Kattas und den Moschusochsen ging es anschließend zu den Gebirgstieranlagen:



Diesen Teil hatten wir letztes Jahr wegen der Nässe und Kälte ausgelassen und so war ich von den Anlagen sehr positiv überrascht. Dieser Teil des Tierparks wurde auf einen Schutthügel aus dem Trümmern des 2. Weltkrieg gebaut (und so ging es erst einmal steil hinauf).
Marco Polo Schaf (hoffe ich wenigstens, leider habe ich das Schild nicht fotografiert und daneben stehen die Kreishornschafe):

Junger Markhor:

Altai-Luchs (das grüne Gitter war etwas störend):

Wieder unten ging es in das Affenhaus – es war gerade Fütterung:
Husarenaffe:

Und im Teich davor schwamm ein Stockenten-Erpel:

Gayal mit Kalb (Haustierform des Gaur)

Die Haltung der Elefanten gefällt mir auch nicht. Das Dickhäuterhaus ist beeindruckend nur leider haben die Tiere nicht genügend Platz. Der indische Bulle “Ankhor” webte sehr stark. Das kann natürlich auch an der nahenden Fütterungszeit liegen, aber ein schönes Bild war das nicht! Der Tierpark hält sowohl eine Zuchtgruppe von Asiaten und Afrikaner.
Afrikanische Elefanten:

Hyänen sind im Tierpark mit Tüpfel, Streifen- und Braune Hyänen dazu noch die Erdwölfe auch stark vertreten. Alle 4 Arten habe ich gesehen, leider wurden nur die Bilder von den Braunen Hyänen etwas:

In der Krokodilhalle:
Hechtalligator:

Sunda-Gavial:

Stumpfkrokodil:

Und zum Abschluß noch die Schlangenfarm. Letztes Jahr wurde sie gerade renoviert:
Amboina-Scharnierschildkröte:

Chinesische Streifenschildkröte:

Dornschwanz-Stachelskink:

Schwarze Mamba:

Spitzkopfnatter:

Mein Fazit:
Der Tierbestand ist große Klasse und viele Gehege sind großzügig. Ein intensiver Besuch an einem Tag ist kaum möglich – wir waren 6 Stunden unterwegs und haben nicht einmal den kompletten Tierpark besucht. Und die Vögel haben wir bis auf die Greifvögel fast gar nicht beachtet.
Leider fehlt vielerorts der Charme durch die grünen Gitter.
Mein Highlight waren natürlich die Panzernashörner
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