Wilhelma 2012 – Teil II
Und nun zum 2. Teil meines Wilhelma-Besuchs:
Während wir noch am Bison-Gehege das muntere Treiben beobachteten find es zum nieseln an. Also ging es in Richtung der Tierhäuser (Giraffen, Elefanten und Raubtiere). In diesem Bereich waren deutlich mehr Besucher unterwegs.
Ein Panzernashorn:

Sumatratiger:


Jaguar:

Mönchsittiche:

Ein kurzer Abstecher im Gorilla-Kindergarten:

Zylinderrose:

Ohrenqualle:

Zackenbarsch:

Leistenkrokodil:

Abgottschlange:

Eine Pflanze im Kakteen- und Sukkulentenhaus – mir hat das Muster gefallen:

Und zum Abschluß die Gundis:

Ein schöner Besuch, der nur etwas durch das Wetter getrübt wurde.
Wenn das Wetter mitspielt, geht es Ende April wieder auf “Zootour” – diesmal nach Erfurt, Halle und Leipzig.
Tiergarten Nürnberg XIX
Bei dem schönen Wetter am Wochenende musste ich natürlich den Nürnberger Tiergarten besuchen. Das dachten sich wohl mehrere
– aber zum Glück verlaufen sich die Menschenmassen im weitläufigen Gebiet. Außer man befindet sich an den “Hotspots” – wie z.B. dem Manati-Haus. Bei den anderen Gehegen war ich meistens alleine davor gestanden und es war herrlich. Die großen Augenblicke fehlten diesmal, trotzdem war es ein schöner Kurzbesuch.
Emu:

Weißkopfsaki im Manatihaus:

Manati “Herbert”:

Alpensteinbock:

Mähnenwolf:

Schabrackentapir “Pin”:

Schneegeier:

Endlich waren die Panzernashörner auf der Außenanlage – “Seto Paitala”:

Und “Purana”:

Bei den Schneeleoparden war gerade Fütterung – leider ist an der Stelle die Scheibe stark verkratzt:



Endlich war auch mal der Kleine Panda zu sehen:

Und noch ein Panzernashorn – “Ropen”:

Zum Abschluss wieder das Schott. Hochlandrindkalb:

Berlin 2011 – Tag 1 – Tierpark (II)
Nach dem Besuch des Alfred-Brehm-Haus ging es erst einmal Richtung Cafeteria, um einen kleinen Imbiss zu nehmen. Auf den Weg dorthin trafen wir den Rotluchs:

Vorbei an den Kattas und den Moschusochsen ging es anschließend zu den Gebirgstieranlagen:



Diesen Teil hatten wir letztes Jahr wegen der Nässe und Kälte ausgelassen und so war ich von den Anlagen sehr positiv überrascht. Dieser Teil des Tierparks wurde auf einen Schutthügel aus dem Trümmern des 2. Weltkrieg gebaut (und so ging es erst einmal steil hinauf).
Marco Polo Schaf (hoffe ich wenigstens, leider habe ich das Schild nicht fotografiert und daneben stehen die Kreishornschafe):

Junger Markhor:

Altai-Luchs (das grüne Gitter war etwas störend):

Wieder unten ging es in das Affenhaus – es war gerade Fütterung:
Husarenaffe:

Und im Teich davor schwamm ein Stockenten-Erpel:

Gayal mit Kalb (Haustierform des Gaur)

Die Haltung der Elefanten gefällt mir auch nicht. Das Dickhäuterhaus ist beeindruckend nur leider haben die Tiere nicht genügend Platz. Der indische Bulle “Ankhor” webte sehr stark. Das kann natürlich auch an der nahenden Fütterungszeit liegen, aber ein schönes Bild war das nicht! Der Tierpark hält sowohl eine Zuchtgruppe von Asiaten und Afrikaner.
Afrikanische Elefanten:

Hyänen sind im Tierpark mit Tüpfel, Streifen- und Braune Hyänen dazu noch die Erdwölfe auch stark vertreten. Alle 4 Arten habe ich gesehen, leider wurden nur die Bilder von den Braunen Hyänen etwas:

In der Krokodilhalle:
Hechtalligator:

Sunda-Gavial:

Stumpfkrokodil:

Und zum Abschluß noch die Schlangenfarm. Letztes Jahr wurde sie gerade renoviert:
Amboina-Scharnierschildkröte:

Chinesische Streifenschildkröte:

Dornschwanz-Stachelskink:

Schwarze Mamba:

Spitzkopfnatter:

Mein Fazit:
Der Tierbestand ist große Klasse und viele Gehege sind großzügig. Ein intensiver Besuch an einem Tag ist kaum möglich – wir waren 6 Stunden unterwegs und haben nicht einmal den kompletten Tierpark besucht. Und die Vögel haben wir bis auf die Greifvögel fast gar nicht beachtet.
Leider fehlt vielerorts der Charme durch die grünen Gitter.
Mein Highlight waren natürlich die Panzernashörner
.


































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