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Die Katzenbande testet: Om Nom Nom

Seit wenigen Wochen gibt es ein neues Katzenfutter auf dem Markt – Om Nom Nom. Entwickelt wurde es von den Damen der Katzentheke (Züchterin von Artos, Lany und Bam-Bam), der Cattery Daisuki Thai (Mrs. Steph, bei der Artos Bruder Asgard wohnt) und Floyds-Pfotenshop (einer meiner Lieblingsshop’s für Katzenfutter). Durch den Umstieg auf B.A.R.F, Charly’s Struvit-Problemen und Connor’s Allergie änderte sich meine Einstellung, welches Futter ich meinen Katzen zu fressen geben möchte, extrem. Bereits zu Minka’s Zeiten fing ich an „besseres“ Futter zu geben, da die alte Dame Supermarktfutter (an Anfang wusste ich wirklich nicht was ich tat) nicht vertrug. Nach dem Einzug der Coonies, die zum Glück nicht mäkelig nicht, setzte ich mich mit dem Thema Fütterung noch mehr auseinander. Und so mag es keinen verwundern, dass irgendwann auf B.A.R.F umgestellt wurde.  Eine 100% Rohfütterung wollte ich aber nie machen (schon alleine wegen Urlaub) und so pendeltsich der Rohanteil zwischen 60-80% ein. Meine Ansprüche an ein Nassfutter: Hoher Fleischanteil ( 70%) Deklaration Verhältnis Fleisch-Fleischnebenprodukte Aufstellung der Fleischnebenprodukte Kein Rind Kein Getreide/Reis/Soja/Nudeln/Kartoffeln Gutes Calzium/Phosphor-Verhältnis (1,15:1) Rohasche …