Der alte Kanal
So wird bei uns der Ludwig-Donau-Main Kanal bezeichnet (der “Neue Kanal” ist der Rhein-Main-Donau Kanal, der ebenfalls durch das Gemeindegebiet fließt).
Das erste Bild zeigt den Kanal bei Wendelstein – auf den Eis kann man die Spuren der Schlittschuhläufer erkennen:

Mittags bin ich dann nochmals los – diesmal war der Ausgangspunkt der Brückkanal bei Feucht (Blick von Schleuße 61 auf Schleuße 62):



Treibgut:


Berlin – Tag 3 – Neues Museum
Begonnen hat der Tag so – mit dem Berlin Marathon:
Die Strecke ging in der Nähe von unserem Hotel vorbei. Die Spitzengruppe der Männer hatten wir ganz knapp verpasst.
Unser eigentliches Ziel was das “Neue Museum” auf der Museuminsel. Bei der Planung des Reise war anfangs nur eine “Stippvisite” bei der Büste der Nofretete geplant. Nachdem wir aber schon das Pergamon-Museum tags zuvor besucht haben, konnte wir doch mehr Zeit im Museum verbringen. Und es hat sich gelohnt! Auch hier war ein Audioguide beim Eintrittspreis enthalten. Ganz besonders gut gefielen mir die Erläuterungen zum Wiederaufbau des Gebäudes.
Einen Abstecher zum Dom war auch geplant, aber der kostete Eintritt und ich sehe es nicht ein für ein sakrales Gebäude etwas zu zahlen.
Anschließendlich wollte wir noch zum Gendarmenmarkt – aber leider war uns da wieder der Marathon dazwischen gekommen:
Zum Schluß ging es noch in das Nikolaiviertel:
Das war nun der letzte Beitrag zu meiner Berlin-Reise. Ich hoffe, es hat Euch wenigstens ein bißchen gefallen. Berlin ist immer eine Reise wert und die Stadt wird mich sicherlich noch einmal sehen.
Berlin – Tag 2 – Pergamon-Museum
Der Besuch des Pergamon-Museums war erst für Sonntag geplant gewesen, aber da wir Zeit hatten haben wir dieses direkt nach dem Besuch des Museums für Naturkunde besucht.
Für mich war es der 2. Besuch, der erste war aber bereits 1987 und ich konnte mich nur noch an den Pergamonalter erinnern. Vor zwei Jahren während einer Hausbootsfahrt wollte wir noch einmal rein, aber die Wartezeit an der Kasse betrug 2 Stunden.
Bilder habe ich nicht soviele mitgebracht – darum gibt es wieder eine Collage:
Ganz besonders hat mir das Ischtar-Tor und das Markttor von Milet gefallen. Sehr gut fand ich auch den im Eintrittpreis enthaltenen Audioguide.
Nach dem Museum wollten wir dann eigentlich Essen gehen, aber auf dem Weg zum Hackeschen Markt, machten wir doch noch unsere Bootstour durch Berlin.
Das war der 2. Tag. Tag 3 folgt.
Berlin – Tag 2 – Museum für Naturkunde
Nach dem Zoo ging es mit der S-Bahn Richtung Museum für Naturkunde.
Hauptattraktion ist sicherlich die “Saurierwelt” mit dem Brachiosaurus brancai – das größte montierte Dinosaurier-Skelett.
Ein Blick in die Halle:


Und noch einige andere Skelette:




Noch interessanter fand ich Fossilen aus Solnhofen und Eichstätt:

Aber etwas fehlte in der Halle – laut Faltblatt sollte hier auch das Berliner Exemplar des Archaeopteryx sein. Ich ging die Halle mehrmals ab – aber er war nirgendswo zu sehen. Auch nicht in der Sonderausstellung “Federflug”, in der von allen gefunden Exemplare des Archaeopteryx Abdrücke zu sehen waren. Für mich sehr interessant, da ich vor ein paar Jahren das Buch “Die Archaepteryx-Saga. Das Rätsel des Urvogels” von Paul Chambers gelesen habe, in dem die Geschichte des Fossilfunds erzählt und aufgearbeitet wurde.
Gefunden habe ich ihn dann in einen Raum mit Sammlung von Fossilen:

Mit Mineralien und ausgestopften Tieren kann ich nichts anfangen, somit war das meiste der Ausstellungen nichts für mich. Interessant war noch die “Nass-Sammlung” – in Alkohol präperierte Fische. Bei den Präparationstechniken sind wir leider nicht vorbei – die Ausstellung hätte mir sicher auch gefallen.
Unser Plan war nach dem Besuch des Museums eine Bootsfahrt durch Berlin zu machen. Leider hätte wir über eine Stunde warten müssen und so entschlossen wir uns, in das Pergamon-Museum zu gehen.






















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