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Pleiten, Pech und Pannen

In dieser Woche ging so ziemlich alles schief, was schief hätte laufen können.
Anfangen hat es am Montag als Lany :lany: und Artos :artos: es geschafft haben durch meine etwas nachlässig geschützte Durchgangstür zu entkommen. Zu meinen Glück hatte ich die beiden auf frischer Tat ertappt, Artos war auf dem Spielplatz und Lany direkt vor meinen Garten. Ohne Schuhe bin ich zuerst Lany hinterher, im Gegensatz zu Artos läßt sie sich draußen nicht fangen :( . Die nahende Müllabfuhr war ihr aber doch zu unheimlich und so ging sie ziemlich schnell wieder in den Garten. Artos hatte ich dann auch nach kurzer Zeit, da er auf mein Rufen immer antwortet.

Dienstag ging der Transformator für die Beleuchtung des Außengeheges kaputt. Außerdem wird die Fliegengittertür für die Katzen erheblich teuerer als gedacht, da die Hundeklappe (eine Katzenklappe ist leider für meine Kater zu klein) zu stark aufträgt und nicht mehr zwischen Tür und Außenrollo passt. Also brauche ich einen Rahmen, der im ersten Kostenvoranschlag nicht mit dabei war. Aber es hilft ja nichts, ich brauche diese Tür und die Klappe.

Mittwoch kamen die Kreuzschmerzen zurück.

Connor :connor: war fast die ganze Woche mein kleines Sorgenkind. Mäkeligkeit und Futtermittelallergie ist eine ungute Kombination. Ein Pfund mehr auf den Rippen würden ihm sicherlich nicht schaden, aber anstatt zu fressen, dreht er sich nur angewidert vom Futter weg. So wird Huhn fast gar nicht mehr gefressen. Dagegen liebt er Lamm, egal ob roh oder aus der Dose. Sein Lieblingsrezept ist Pute & Lamm supplementiert mit EasyBarf. Leider gab es bei der letzten Lieferung kein Lamm (dafür Kaninchen und Ente). Da ich aber wieder ausreichend Lagerkapazität habe erwäge ich eine Bestellung bei einen anderen Lieferanten, der auch Känguru und Strauß im Bestand hat. Außerdem werde ich erst einmal nicht mehr soviel Dosenfutter mit Huhn verfüttern, das schränkt jedoch die Möglichkeiten sehr stark ein.

Samstag kam dann die Krönung. Um für den Transformator einen Ersatz zu besorgen, fuhr ich in der früh Richtung Nürnberg-Langwasser zu einem Baumarkt. Kaum von der Autobahn runter hüpfte mein Auto etwas seltsam, Richtung Ampel wurde er immer langsam und an der Ampel ging er dann ganz aus und nicht mehr an. Man stelle sich eine der größten Einfallsstraße in Nürnberg vor, die sich mit einer anderen 4-spurigen Straße kreuzt und ich stehe an der Linksabbiegerspur und komme nicht mehr weiter. Hinter mir ein Mann – sehr ungeguldig, der mich anmotzte, warum ich meinen Wagen den ausgemacht hätte. Na klar – war ja auch Absicht… Da er unbedingt weiter musste, schob er mich auf den Fussgängerübergang und da wartete ich… über eine Stunde bis der ADAC endlich kam. Natürlich war ich nicht der Winterung entsprechend gekleidet, ich wollte ja nur mal eben schnell was besorgen. Wie es ausschaut scheint irgendwas sich in die Lichtmaschine gefräst zu haben. Klasse. Das habe ich gebraucht…

Zu Hause ging dann das Internet nicht mehr. Alle Verkabelungen wurden überprüft, aber nichts ging mehr. Ist schon seltsam, wie man sich daran gewöhnt hat, “online” zu sein. Heute morgen ging es immer noch nicht, also holte ich mir Hilfe von meinem Bruder. Zum Glück brauchte der Router nur einen Reboot (darauf hätte ich auch kommen müssen) – dann funktionierte er wieder (sonst könnte ich diesen Beitrag gar nicht schreiben).

Vorhin ruft mich meine Nichte an, die Trense von Xaver sein weg. Super – eine tolle Woche….

Da kein Beitrag ohne Bild sein sollte – Connor gestern abend auf dem Kratzbaum:

Hoffentlich wird die nächste Woche etwas besser. Mitte der Woche erwarte ich das Weihnachtsgeschenk für meine Katze.

Teestunde

Dieses Stöckchen habe ich gestern bei Kerstin gefunden. Es geht um Tee und da ich diesen unheimlich gerne trinke (obwohl ich im Grunde meines Herzens ein Kaffee-Junkie bin) musste ich es auch unbedingt mitnehmen.

1. Wie trinkst Du Tee am liebsten?
Auf keinen Fall darf er zu heiß sein, meistens lasse ich ihn so eine halbe Stunde einfach stehen. Ich trinke alle Sorten ohne Zucker, Milch oder Zitrone. Übrigens trinke ich auch den Kaffee “ungepanscht”.

2. Was sind Deine Lieblingssorten?
Oh das wechselt ziemlich häufig, zur Zeit mag ich besonders gerne Ingwer-Tee’s. Aber ich hatte auch schon eine Kamillen-Phase…

3. Welche Sorten magst Du nicht?
Grüner Tee und viele der Früchtetees. Mit den schwarzen Tee freunde ich mich gerade erst an.

4. Lieber Teemischungen oder Teebeutel?
Den Teebeutel finde ich praktischer, aber ich habe auch viele offene Teesorten.

5. Wann trinkst Du Tee? Zu welchen Gelegenheiten?
Eigentlich nur in der Arbeit. Zuhause nur, wenn es draußen sehr kalt ist.

6. Wie und wann hast Du das Teetrinken für Dich entdeckt?
Früher habe ich Tee gar nicht gemocht, aber meine Kollegen sind Teetrinker und so habe ich es auch mal probiert (man will ja nicht immer nur Kaffee trinken). Die erste Zeit gab es nur Pfefferminztee doch irgendwann begann ich mit den Probieren.

7. Wie bewahrst Du Deinen Tee auf?
Einfach in der Schachtel. In der Arbeit ist ein ganzer Schub für meinen Tee reserviert.

8. Wo kaufst Du Deinen Tee?
Eigentlich fast überall. Nur im Internet habe ich noch nicht bestellt (für mich eigentlich ungewöhnlich, da ich sonst fast alles dort kaufe).

9. Wie sieht Deine Lieblingstasse aus?
Eine Lieblingstasse habe ich nicht.

10. Wie viele verschiedene Sorten hast Du?
In der Arbeit zur Zeit genau 40 Sorten – Tendenz aber fallend… obwohl – ich gehe heute auf die Consumenta (Verbrauchermesse in Nürnberg) – dort gibt auch Tee zu kaufen…

Manchmal bringt sie mich zum Wahnsinn

Die Rede ist von Lany. Gestern habe ich sie erwischt als sie einen neuen Fluchtweg suchte – diesmal über den einzigen Strauch, der noch im Garten steht. Bis jetzt hatte es trotz mehrere Versuch keine Katze geschafft den Busch zu erklimmen. Doch diesmal scheint Lany einen Weg gefunden zu haben.

Als erste Maßnahme wurde der Strauch erst einmal gekappt (leider  habe ich nun auch keinen Sichtschutz mehr). Ob ich ihn noch stehen lassen werde, weiß ich noch nicht. Erst muss ich eine Alternative finden.

Berlin – Tag 3 – Neues Museum

Begonnen hat der Tag so – mit dem Berlin Marathon:

Die Strecke ging in der Nähe von unserem Hotel vorbei. Die Spitzengruppe der Männer hatten wir ganz knapp verpasst.

Unser eigentliches Ziel was das “Neue Museum” auf der Museuminsel. Bei der Planung des Reise war anfangs nur eine “Stippvisite” bei der Büste der Nofretete geplant. Nachdem wir aber schon das Pergamon-Museum tags zuvor besucht haben, konnte wir doch mehr Zeit im Museum verbringen. Und es hat sich gelohnt! Auch hier war ein Audioguide beim Eintrittspreis enthalten. Ganz besonders gut gefielen mir die Erläuterungen zum Wiederaufbau des Gebäudes.

 

Einen Abstecher zum Dom war auch geplant, aber der kostete Eintritt und ich sehe es nicht ein für ein sakrales Gebäude etwas zu zahlen.

Anschließendlich wollte wir noch zum Gendarmenmarkt – aber leider war uns da wieder der Marathon dazwischen gekommen:

Zum Schluß ging es noch in das Nikolaiviertel:

Das war nun der letzte Beitrag zu meiner Berlin-Reise. Ich hoffe, es hat Euch wenigstens ein bißchen gefallen. Berlin ist immer eine Reise wert und die Stadt wird mich sicherlich noch einmal sehen.

Berlin – Tag 2 – Pergamon-Museum

Der Besuch des Pergamon-Museums war erst für Sonntag geplant gewesen, aber da wir Zeit hatten haben wir dieses direkt nach dem Besuch des Museums für Naturkunde besucht.
Für mich war es der 2. Besuch, der erste war aber bereits 1987 und ich konnte mich nur noch an den Pergamonalter erinnern. Vor zwei Jahren während einer Hausbootsfahrt wollte wir noch einmal rein, aber die Wartezeit an der Kasse betrug 2 Stunden.

Bilder habe ich nicht soviele mitgebracht – darum gibt es wieder eine Collage:

Ganz besonders hat mir das Ischtar-Tor und das Markttor von Milet gefallen. Sehr gut fand ich auch den im Eintrittpreis enthaltenen Audioguide.
Nach dem Museum wollten wir dann eigentlich Essen gehen, aber auf dem Weg zum Hackeschen Markt, machten wir doch noch unsere Bootstour durch Berlin.

Das war der 2. Tag. Tag 3 folgt.