Die Unzufriedene

Seit ein paar Tagen ist Lany mit sich und der Welt mehr als unzufrieden. Auslöser war ein Ausbruchversuch ihrerseits, der durch den Stromzaun verhindert wurde. Nun hat sie anscheinend erkannt, dass es für sie (zunächst) kein Entkommen gibt. Die Folge war, dass sie jeden der wagt in ihre Nähe zu kommen anfaucht. Als hätte ich nicht genügend Probleme mit Connor, dessen Gesundheitszustand ziemlich schwankend ist.
Nun bin ich am überlegen, wie ich den Garten für die Katzen aufwerten kann. Erst wollte ich einen Kaskadenbrunnen kaufen, aber so richtig überzeugen die mich nicht. Deshalb gibt es zunächst nur einen Miniteich (naja eigentlich sind es zwei – einen für die Katzen und einen für mich) mit Schwimmpflanzen, die vielleicht die Katzen animieren zu spielen. Inzwischen hat sich ihre Stimmung zum Glück bereits gebessert.

Xaver & Friends
Nachdem der Xaver hier meistens etwas zu kurz kommt, ein paar Bilder vom Sonntag:
Mit Flecki beim “Halfter-fang-Spiel”:


Und auf der Graskoppel mit Camelot (wobei von Xaver nicht viel zu sehen ist):



Zootour 2012 – Zoopark Erfurt (I)
Die letzte Station meiner kleinen Reise habe ich noch gar nicht gezeigt – der Zoopark Erfurt. Hätte ich nicht eine günstige Übernachtungsmöglichkeit im Wohnmobil meiner Eltern gefunden, wäre ich wohl nicht so schnell nach Erfurt gekommen. Und das wäre echt Schade gewesen, da mich der Zoopark ziemlich überrascht hat.
Dabei war der erste Eindruck gar nicht der Beste, ich brauchte etwas länger bis ich den richtigen Parkplatz gefunden hatte.
Doch das änderte sich schnell beim Anblick der neuen Gehege:
Die Löwensavanne mit
Klippschliefer

Kap-Borstenhörnchen

Erdmännchen

Tüpfelhyänen



Löffelhund

Und natürlich Löwen

In der neuen Afrikasavanne tobte ein junges Impala:

Auf dem Rückweg waren dann auch die anderen Bewohner des Geheges zu sehen – wie z.B. die Rappenantilopen:

Der Lemurenwald wurde es ein paar Wochen vor eröffnet:

Auch Bärenstummelaffen gibt es zu sehen:

Und Goldstirnklammeraffen:

Spilo



Das diese Aufnahmen existieren ist schon fast ein Wunder – ich habe nämlich ziemlichen Respekt :shock: vor Spilo, dem Hund einer Freundin (sie musste mir vorher hoch und heilig versprechen, dass sie ihn nicht los läßt). Er wohnt noch nicht lange bei ihr und muss noch einiges lernen.

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