Monate: November 2015

Von Maun nach Victoria: Auf den Weg nach Moremi (Tag 4)

Am vierten Tag ging es mit den Mokoro’s zurück zur Poler-Station und anschließend weiter in Richtung Moremi Wildlife Reserve. Ziel war eine Zeltlodge 30 km nördlich des Parks. Die letzten Kilometer waren Sandpisten und nur mit Jeeps befahrbar. Unterwegs hatten wir auf einer der besseren Strassen ein Platten. Zum Glück hatten wir einige Ersatzreifen dabei. Mohrenklaffschabel: Unterwegs gab es auch einige Wildtiersichtungen. Richtige Pirschfahrten machten wir aber erst in den nächsten beiden Tagen. Elefantenbulle – eigentlich nicht im Wildgebiet, aber Elefanten scheren sich nicht um Zäune. Die ersten Antilopen – Impalas! Und wieder ein Elefantenbulle: Warzenschweine: Giraffe: Zebra: Noch ein Wildschwein: Wieder Elefanten…

Von Maun nach Victoria Falls: Im Delta (Tag 3)

Am 3. Tag war in der früh ein Spaziergang angesagt. Sonnenaufgang am Camp   Wir hatten im Mokoro einen Untermieter – eine junge Grasmaus Die erste Angola-Giraffe Ein Termitenhügel Und wieder der Giraffen-Bulle Schließlich entschloss er sich weiterzuziehen. Spornkuckuck Eine Gruppe von Elefantenbullen Elefant mit Steppenzebra Ein Stück weiter wurde eine Gruppe von Zebras von uns aufgeschreckt: Und wieder ein Elefantenbulle – diesmal ein Einzelgänger Schreiseeadler Goliathreiher Graufischer Eine Gruppe von Witwenpfeifgänsen Heiliger Ibis, Afrikanischer Löffler und Graureiher Mohrenklaffschnabel Büffelweber Die Wanderung war toll, nur der einstündige Rückweg zu den Mokoros durch die pralle Sonne war heftig. Anschließend war bis zum Abend Mittagsruhe angesagt. Die Zelte im Camp: Abends ging es auf eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang. Riedfrosch: Der Sonnenuntergang, leider machten uns die Wolken einen Strich durch die Rechnung: Die Mokoros

Von Maun nach Victoria Falls: Ab ins Delta (Tag 1 & 2)

Anfang März beschlossen mein Vater und ich Afrika nochmals zu besuchen (ich war 2007 bereits in Namibia).  Am 11. Oktober ging es Abends mit den Flieger nach Johannesburg und anschließend nach Maun/Botswana. Um 15 Uhr  waren wir endlich am Ziel. Unterkunft in Maun: Am nächsten Tag (13.10) ging es in das Okavango-Delta. Erst mit dem Jeep in das Delta hinein: Eine etwas abenteuerliche Brücke Kühe am Straßenrand Dorf an der Poler-Station: Gelbschnabeltoko: Nun stiegen wir um in ein Mokoro (Einbaum). Anfangs war mir das gar nicht geheuer, erst später begann ich mich daran zu gewöhnen. Ziel war ein Zeltplatz auf einer Insel im Delta. Dieser hatte alles was man brauchte – eine Buschtoilette, eine Buschdusche und ein Badeplatz (leider waren dort auch Blutegel). Unterwegs – die ersten Flusspferde! Abends ging es auf eine kurze Wanderung, um die Insel zu erkunden. Leider waren außer den Büffel keine Säugetiere zu sehen: