Monate: September 2014

Katzen am Sonntag

Nach längerer Zeit mal wieder ein paar Katzenbilder. Seit einer Woche bin ich fast nur noch mit der Gartenarbeit beschäftigt und irgendwie gibt es kein Ende. Und eine Menge Blumenzwiebeln warten auch noch darauf gesetzt zu werden… Im Hauptgarten habe ich beschlossen, dass ich so gut wie fertig bin, Mitte/Ende Oktober werde ich nur noch eine Rose umsetzen, alles andere wird im Frühjahr gemacht. Im Vorgarten müssen noch ein paar Stauden raus, ebenso wie 3 Rosen, die bereits neue Abnehmner gefunden haben. Neue sind bereits bestellt und werden Anfang November geliefert (2 Bourbonen, 2 Gallicas, 1 Alba und 1 Polyantha). Die Katzen sind fit und verfressen, sie sind anscheinend der Meinung, sie benötigen Winterspeck. Zum Barfen komme ich jedoch gar nicht mehr, die Zeit fehlt mir hinten und vorne. Ich versuche mein restliches Fleisch noch aufzubrauchen und dann sehe ich weiter. Morgen geht’s auf meine letzte Zootour dieses Jahr. Ziel ist Berlin, aber auf den Weg dorthin mache ich einen kleinen Umweg. Wenn ich wieder zurück bin, werde ich Euch alle wieder besuchen, vorher werde …

Zootour 2014 – Zoo Duisburg

Nächstes Ziel war der Zoo Duisburg. Was fehlt mir zu Duisburg ein. Viele Altlasten, ein paar sehr schöne neue Gehege (z.B. Brillenbär, Wildkatze, Luchs) und ein ganz besonderer Tierbestand (Flussdelfin, Koala, Wombats, Bärenstummelaffen uvm). Der Rest hatte sich in den letzten 7 Jahren leider kaum verändert (soweit ich weiß, wird aber zur Zeit an der Tigeranlage gebaut).   Amur-Tiger Zebramanguste Die Innenanlagen der Affen sind alles andere als schön (obwohl ich es sogar noch schlimmer in Erinnerung hatte), aber die Außenanlage der Gorillas dagegen schon: Brazza-Meerkatze Liszt-ÄffchenWeißnasenmeerkatze Bärenstummelaffe: Kaptriel:   Koalas: Fischkatze mit Jungtier: Flussdelfin: Das Aquarium wurde gerade renoviert, deswegen habe ich nur die gepunktete Wurzelmundqualle Afrikanischer Elefant Zwergotter:

Zootour 2014 – Zoo Krefeld

Wieder zurück zu meiner Zootour im Mai. Am nächsten Tag war Krefeld, Duisburg und Terrazoo Rheinberg auf dem Plan. Was fällt mir zu Krefeld ein? Schönes Tropenhaus und Vogelhalle haben mir super gut gefallen. Die neue Gorillaanlage ist nett, leider haben die anderen Menschaffen (inkl. der alten Gorilla-Gruppe) kein Außengehege. Anderes fand ich weniger schön (z.B. Siamang, Elefanten und  Seelöwen). Mantel-Pavian: Stirnlappen-Basilisk: Kikuyu-Guereza – ich kam gerade aus dem Tropenhaus und plötzlich kam mir der Affe entgegen…. Später las ich am Schild, dass die Guereza’s häufiger ausbüchsen.   Spitzmaulnashorn: Streifengans: Einer der Besonderheiten in Krefeld – Blauducker Ellipsenwasserbock Goldgelbes Löwenkopfäffchen Die alte Gorilla-Truppe: Pinselohrschwein:    

Bilder der Woche

Vieles ist in den letzten Wochen passiert. Die Giardien scheinen weg zu sein. Einen kurzen Schrecken hatte ich vor dem Italien Urlaub – Charly hatte blutigen Durchfall, der Giardien-Test aber negativ und nach 2 Tagen war der Spuk vorbei. Der Garten schaut durch den Regen ziemlicgh zerstört aus, überall hat es die größeren Stauden niedergelegt. Selber Schuld – ich hätte sie rechtzeitig stützen müssen – habe ich aber nicht. Auch die Rosen schauen nicht gut aus – die Ausnahme ist „The Pilgrim“: Auch Novalis blüht: Charly Und eine Rudbeckia hirta Anfang August bin ich mit Xaver in einen anderen Stall gezogen. Für mich war es ein Neuanfang, 27 Jahre war ich in meinen alten Stall gewesen. Der Stall ist nagelneu und noch ist nicht alles fertig. Die Anzahl der Reiter ist überschaubar, meistens bin ich alleine in der Halle. Sicher ändert sich das im Winter, aber zum Glück macht das Xaver nichts aus. Die Halle selber ist schwierig, ganz besonders die Seite beim Reiterstübchen (man kann von der Halle durch das Stübchen nach draußen gucken …

Ein ernster Blick

Connor mit seinem typischen schlechte Laune-Blick. Er ist zur Zeit sehr ungehalten über die herrschenden Zustände. Schlechtes Futter, zu wenige Freigang und viel zu wenig Streicheleinheiten. Und dann wagen es auch noch die anderen Katzen ihm – dem Herrgottla – zu nahe zu kommen. Eine Frechheit.