Zootour
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Zootour 2010 – Zoo Berlin (Teil III)

Nun zum „Rest“ des Zoobesuchs in Berlin.

Nachden dem Aquarium haben wir zunächst die Rappenantilopen besucht.
Rappenantilope

Anschließend ging es Richung Nashornhaus II in dem die Spitzmaulnashörner untergebracht sind. Das Weibchen möchte anscheinend keine lauten Geräusche und versuchte eine Gruppe von jugendlichen Besuchern anzugreifen (ging natürlich nicht, denn da war ja ein Zaun ;) – leider habe ich davon kein Bild).

Und schließlich hatte ich endlich im 3. Anlauf mein Okapi:

Im Erweiterungsgebiet kann man mehrere Gemeinschaftshaltungen betrachten. So z.B. in der Südamerika-Anlage die Gunakos und Emus:

Schön im Zoo sind auch die vielen Freiflugvolieren – z.B. das begehbare Sumpfvogelpanorama:

Anschließend ging es in Richtung Bärenanlagen (und extra für Marlene auch die Eisbären (dürfte Knut sein) ;)):

Leider blieb für den Rest des Zoos nicht mehr viel Zeit, da wir noch eine Bootsfahrt machen wollten.

Mir hat es im Zoo sehr gut gefallen. Natürlich gibt es auch hier einige Gehege, die vielleicht etwas größer sein könnten (Raubtiere!), aber es überwiegt das Positive. Der Bestand ist sowieso einmalig. Dies wird definitiv nicht mein letzter Besuch im Zoo sein. 5 Stunden waren eigentlich zu kurz für Zoo und Aquarium und leider sind wieder die Vögel „unterm Tisch“ gefallen. Nächstes Mal werde ich einen kompletten Tag einplanen.

6 Kommentare

  1. Hach.. wenn das wirklich Knut ist: Toll, wie er ausschaut.. erst letztens hatte ich eine wunderschöne Dokumentation über ihn und seinen Pfleger gesehen, bei der mir so oft die Tränen kamen.. er würde seinen Pfleger bestimmt noch erkennen :|

    Das Okapi ist wunderschön, seit ich in meiner Kindheit zum ersten Mal eins gesehen habe, zählen die zu meinen Lieblingshuftieren :D

    • pashieno sagt

      Mir geht’s ähnlich so – nur war ich schon ein bisschen älter. Aber ich kann mich noch sehr gut an das Okapi in Stuttgart erinnern.
      Wenigstens hast Du in Frankfurt Okapis (die sind doch noch da?).

  2. Dass das Spitzmaulnashorn die jugendliche, laute Gruppe angreifen wollte, find ich klasse (Entschuldingung), aber vielleicht hätte man an dieser Stelle darüber mal nachgedacht, dass man sich Tieren gegenüber etwas leiser verhalten sollte!
    Wunderschöne Bilderchen zeigst du wieder hier, ich kann mich für keinen Favoriten entscheiden, weil *allefotossindklasse*

    • pashieno sagt

      Es war total interessant anzuschauen – und deswegen gibt’s davon auch keiner Bilder, da ich vor lauter Staunen nicht dazu gekommen bin. Welche Energie in diesen Tieren steckt…

  3. Ich ärgere mich auch immer in Zoos über Leute, die entweder laut sind, oder an Scheiben klopfen und und und. Wenn dann mal ein Tier ausrastet, dann regen die sich auch noch darüber auf.

    Der Bär, welcher sich da den Rücken schrubbelt ist ja klasse *hihi*

    LG
    Marlene

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